Jeder träumt im Sommer davon, sich an einem schönen Strand in die Sonne zu legen und erholt und mit tief gebräunter Haut wieder nach Hause zu kehren. Viele meinen, keinen Sonnenstrahl versäumen zu dürfen und liefern sich deshalb gleich am ersten Urlaubstag der prallen Sonne aus. Das Ergebnis lässt dann auch nicht lange auf sich warten. Schon nach ein paar Stunden zeigt die Haut leichte Rötungen, die sich dann bis zum Abend in einen schmerzenden Sonnenbrand verwandeln. Damit hat man sich für die nächsten Tage schon mal selbst ein Strandverbot erteilt und auch bei noch so vielen Cremes wird sich frisch verbrannte Haut nach und nach ablösen.
Kein schönes Gefühl und auch kein schöner Anblick. Doch wie kann man selbst bei einem einwöchigen Urlaub die ersehnte Urlaubsbräune bekommen? Ganz einfach, indem man der Haut Zeit lässt, sich an die Sonne zu gewöhnen. Denn die erhöhte UV-Strahlung in der Luft regt in der Haut die Melaninproduktion an, was allerdings 2-3 Tage dauern kann. Legt man sich also die ersten 3 Tage nur unter ein leichtes Sonnensegel, das zwar Schatten aber auch genügend Licht hindurch lässt, bekommt die Haut noch genügend Sonnenlicht ab, um sich auf die erhöhte UV-Strahlung einzustellen. Nach 3 Tagen hat sie dann für gewöhnlich ihren eigenen Sonnenschutz in Form von Pigmenten aufgebaut, so dass auch ein längeres Sonnenbad erlaubt ist. Trotz Sonnensegel und einem mäßigen Aufenthalt in der Sonne, sollte man jedoch nicht auf Sonnencreme verzichten.
