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Mietwagentest auf Mallorca

Viele haben es vielleicht schon bemerkt, dass ich sehr gerne Auto fahre.

Aus diesem Grund buche ich sehr häufig im Urlaub, wie zum Beispiel auch dieses Jahr in Mallorca, einen Leihwagen.

Sonnenbrille auf, Musik an und Gas geben: Deutsche Besucher lieben es, die Ballermanninsel auf eigene Faust mit dem Auto zu erkunden. Ungefähr 1,5 Mill. Gäste aus Deutschland buchten im Jahr 2008 auf der Insel ein Wagen.

Aber welcher Vermieter ist die Nr.1?
Wer auf der Lieblingsinsel der deutschen einen Mietwagen leihen wollte, musste sich noch nie Ängste haben – bislang. Buchung über die Webseite, im Reisebüro oder direkt beim Veranstalter – das funktionierte stets flott, mühelos, preiswert und auch kurzfristig. In diesem Jahr weicht vieles vom Normalen ab.
Wer nicht zeitig gebucht hat und kurzentschlossen ein Mietwagen benötigte, hatte vielleicht Pech. Für diese Saison waren bereits 100 Prozent vieler Fahrzeugflotten reserviert. Durch die Insolvenz eines Anbieters und dadurch den Wegfall von ca. 25% der Mietautos auf der kleinen Insel war ein Engpass auch zu Erwarten.

Die Kundenfreundlichkeit allerdings ist nicht allerorts gleich: Meist werden die Kunden sehr freundlich begrüßt, aber oft ist keine deutsche Vertragskopie vorhanden. Ebenso sollte man auf das Verhalten im Notfall hingewiesen werden. Bevor Touristen mit dem Mietwagen losfahren, sollten sie ihn auf Beulen und Kratzer prüfen.
Fazit: Günstig ist nicht gleich günstig. Lieber wenige Euro am Tag mehr entrichten und damit einen perfekten Service und ein fehlerloses Fahrzeug bekommen!

Alicante entdecken – Johannesnacht und vieles mehr

Alicante, mit seinen ca. 300.000 Einwohnern, liegt an der spanischen Mittelmeerküste “Costa Blanca” und ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Alicante welche dem spanischen Regierungsbezirk Valencia unterliegt. Abgesehen von den schönen Stränden und dem hier vorherrschendem Klima, wodurch ganzjährig gemäßigte Temperaturen anzutreffen sind, überzeugt die Stadt durch eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten. Vom Flughafen “El Altet” können am schnellsten und natürlich am bequemsten mit dem Mietwagen Alicante erreichen.

Bedingt durch den Handelsverkehr mit Amerika im 18. Jahrhundert sowie dem daraus resultierenden Aufblühen der Wirtschaft lassen sich heute noch zahlreiche prächtige Paläste und weitere bemerkenswerte Gebäude finden.

Auf keinen Fall sollte man sich eine Besichtigung des Rathauses von Alicante entgehen lassen. Das barocke Gebäude mit Zwillingstürmen beeindruckt unter anderem durch seine prachtvollen Innenräume. Neben imposanten Kirchen ist auch die Burg Santa Barbara, welche eine der größten mittelalterlichen europäischen Festungen ist und einen herrlichen Ausblick über Alicante gewährt, einen Besuch wert. Die Altstadt und die Promenaden laden zum Shoppen und Spazierengehen unter Palmen ein. Der Hafen mit seinen Bars, Diskotheken und Kinos bietet optimalen Ausgangspunkt um auch das spanische Nachtleben zu genießen.

Abgesehen davon gibt es auch in Alicante typische spanische Fiestas. Das größte Fest wird pünktlich zum Sommeranfang veranstaltet. Seit 1928 findet alljährlich am 23. Juni das Johannisfeuer statt, bei dem zu Mitternacht das Feuer entzündet wird und Skulpturen aus Pappmaché verbrannt werden.

Wer also die Möglichkeit hat, sollte sich Ende Juni nach Alicante begeben, ansonsten kommen die Besucher aber auch ganzjährig auf ihre Kosten.

Spanien ist das Urlaubsziel Nummer 1

Die Republik Spanien ist kombiniert mit Portugal und den Kleinstaaten Andorra und Gibraltar die Iberische Halbinsel. Das Land ist gebirgig und ist im Durchschnitt 610 Meter über Normalnull. Zentralspanien wird gebildet durch die Meseta, ein geschätzt 600 – 800 Meter hohes riesiges Plateau in dessen Zentrum die Großstadt Madrid liegt.
Im Nordosten, direkt bei Frankreich, befindet sich der Gebirgszug der Pyrenäen mit Berggipfeln bis zu über dreitausend Meter Höhe. Südlich liegt mit der Sierra Nevada noch ein Gebirge mit noch höheren Bergen auf der Halbinsel.

87 % der Iberischen Halbinsel sind vom Ozeanen umgeben. Das Land hat über 3.499 km Küstenlinie und Strände.

Das Wetter in Festlandspanien pendelt zwischen gemäßigt im Norden bis warm und regenlos im Süden je nach Lage. Im Hochsommer wird es auch im im Landesinneren sehr trocken werden.

Für einen Städtekurztrip z.B. nach Sevilla, Barcelona und Granada eignet sich das Flugzeug am Besten und es sind Oktober und Mai optimal geeigent. Für den Norden Spaniens ist die angenehmste Reisezeit der August. Für den Badeurlaub sind prinzipiell Sommer und Herbst gut passend.

Viel Spaß!

FIFA Fussball Weltmeisterschaft in Südafrika

Sichern Sie sich bei der Weltmeisterschaft 2010 am Kap von Südafrika mit allen Mitteln gegen zu viel Sonne und Wärme in den Stadien — kleiner Tipp: Schmieren Sie sich doch einfach mal ungeziert ein Stieleis aufs Gesicht, so wie dieser, mittlerweile weltbekannte, Junge!

Sonnenschutz und Kälte in einem durch die kräftige fettige Schicht aus geschmolzenem Eis und Kouvertüre, die Sie jedoch ständig renovieren sollten. Ansonsten müssen Sie auch im Gesicht auf Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor zurückgreifen, sich noch dazu eine Brille mit möglichst dunklen Gläsern kaufen und vorsorglich schon mal einen Beutel mit Eis auf die Mütze legen — der südafrikanische Kater ist fast so berüchtigt wie der Sonnenbrand.

Bewachen Sie ebenfalls das Innenohr! Der Confed-Cup hat zum wiederholten Male bewiesen, dass jeder zur Weltmeisterschaft 2010 auf jeden Fall genügend Ohropax nach Südafrika mitbringen sollte. Das liegt an den sogenannten Vuvuzelas der einheimischen Fans, die einen Wahnsinnslärm in den Fussballstadien verursachen.

Generell ist das Problem der Sicherheit ein großes. Klären Sie sich im Vorhinein auf über die konkreten Gefahren zum Beispiel beim Auswärtigen Amt.

Eine Auszeit vom Job ist der Traum von Vielen

Den Job aufhören, Haushalt auflösen und monatelang auf Weltreise – ohne zu wissen was passiert, wenn man wieder zu Hause ist.
Erkenntnisse aus der Präparierung und Listen zur Vorbereitung, der Weg und noch deutlich mehr an Informationen sind bei einem solchen Abenteuer von größter Bedeutung. Die Aussicht auf unzählige Unternehmungen und die Wegplanung der eigentlichen Reise erwecken ja besonders verträumt-romantische Vorstellungen.
Bei der realen Reisevorbereitung erwecken aber finanzielle, berufsmäßige, vorschriftenabhängige und möglicherweise familiäre Ansichten einer längeren Weltreise die unliebsamen Gegensätze.
Bereits das Vorhinein einer Weltreise verlangt vom Normalsterblichen ein zielbewusstes unbeirrtes, berufliches und persönliches Planen sowie längere Einschränkungen.
Denen hält nur stand, wer prinzipiell seine Entscheidung zur Langzeitreise sicher getroffen hat.
Eine überaus vernünftige Hilfe für die Entscheidung bietet übrigens das Buch “Der Alchimist“.
Grundsätzlich lohnt es sich immer und man kann es jedem Interessierten nur raten!