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Kurztrip nach Istanbul

Die beste Zeit, um nach Istanbul zu fliegen, ist zwischen April und Juni und von September bis Oktober, was in etwa den Frühlings- und Herbstmonaten entspricht. Während dieser Zeit ist das Klima recht mild denn die Temperaturen pendeln zwischen 18 und 28Grad und ebenso die Humidität ist nicht allzu hoch. Noch dazu ist die Anzahl von Touristen in der Stadt nicht so hoch wie in den Sommermonaten. Im Winter von Dezember bis März fällt der meiste Niederschlag und das Klima wird rauher.

Im Heiligen Monats der Türken, dem Ramadan, fasten sehr viele Muslime während der Tageslichtstunden, wobei viele Bistros und Kaffehäuser dennoch geöffnet bleiben. Das Ende der Fastenzeit wird mit dem Zuckerfest zelebriert und diesen Anlass nutzen die Einwohner Istanbuls zum fröhlichen Treiben, wobei hauptsächlich die Gourmets auf ihre Kosten kommen.

Die meisten meiner liebsten Plätze sind in Sisli. Ich mag diesen Stadtteil, weil er weltoffen und durcheinander ist. Alles dort ist außergewöhnlich. Extrem üppig oder extrem pober, extrem weltoffen oder extrem türkisch. Alle Extreme stoßen da aufeinander. Dabei entsteht Widerstand. Und da bin ich dabei.

Shoppen ist mir auch wichtig. Ich kaufe eine Flasche türkischen Schnaps, oder Tabak, oder Teppiche, oder ein Backgammon. Dieses findet man am Besten auf dem Kapali Carsi (dem Basar).

X-Ray Bodyscanner

Kinder werden nicht unter X-ray Bodyscanner, welche virtuelle dreidimensionale “nackte” Bilder der Reisenden erstellen, gebracht werden haben britische Flughafenbetreiber bekannt gegeben.

Die Bekanntgabe erfolgte nachdem Chefs am Flughafen Manchester von der Bürgerrechtsgruppe “Aktion für die Rechte der Kinder” (Arch) gewarnt wurden, die rechtliche Frage der Sicherheit der Arbeitnehmer zu klären sollten diese unanständige Bilder von Kindern erstellen.

“Wir werden sicherlich keine Gesetze während des Versuchsprozesses brechen, um die Sicherheiterfahrung am Flughafen Manchester mit einer freiwilligen Prüfung zu verbessern”,  zitierte der “Telegraph” eine Manchester Airport-Sprecherin wörtlich.

“Experten für den Schutz von Kindern haben uns gesagt, dass dies eine Grauzone sei. Auf dieser Grundlage, wenn diese Experten uns sagen, dass es ein Problem sei, dann werden wir mit ihnen arbeiten, um einen endgültigen Standpunkt festzulegen.

Jeep Trip durch die Wüste Sinai

Von dem kleinen Ort Dahab an der Küste des Sinai in Ägypten gelegen startete der Jeep Trip durch die Wüste Sinai. Anfangs noch auf, für örtliche Verhältnisse, normalen Straßen verließen wir Dahab in einem Toyota Landcruiser nordwärts in Richtung Nuweiba. Doch schon nach kurzer Zeit entschied sich der Fahrer für eine Piste die von der Hauptstrasse in Richtung Westen abzweigte und nach wenigen Minuten waren wir umgeben von Sand, Felsen und Steinen, wir waren in der Wüste.

Dune in the dessert

Den ersten Stop legten wir bei dem so genannten Colored Canyon ein, einer Schlucht in der ein, vor langer Zeit vorhandener, Flusslauf viele farbige Sedimentschichten aus dem Gestein freigelegt hat. Nach einer Wanderung durch den Canyon und einem Bedouinentee ging es mit dem Landcruiser weiter durch die Wüste. Trotz einer immer recht kurzen Entfernung zum Küstenstreifen war es für uns trotzdem wie ein Ausflug in eine andere Welt. Immer wieder tauchten in den Wadis neue Gesteinsformationen auf, im sprichwörtlichen Nichts wuchs auf einmal ein grünes Gebüsch und dann gab es wieder nur endlosen Sand. Eine weitere kurze Pause legten wir im Wadi Ghazala am Mushroom Tree ein, eine durch Erosion aus einem Felsen entstandene Gesteinsformation in Form eines riesigen Pilzes.

Nach einer weiteren Strecke durch lockeren Sand war die Überraschung dann groß, mitten in der Wüste eine grüne Insel mit fließendem Quellwasser zu entdecken. Die Oase Ain Khudra liegt in der Nähe des White Canyon, unserem letzten Anlaufpunkt für diesen Tag in der Wüste. Vorher wurde uns aber in der Oase ein leckeres Mittagessen serviert. Nach einer anschließenden Wanderung von knapp 90 Minuten hatten wir den Ausgang des White Canyon erreicht und der Landcruiser brachte uns über ein paar letzte Sanddünen zur normalen Straße und wieder zurück nach Dahab.
Ein Jeep Trip durch die Wüste Sinai, viele besondere Eindrücke in einer überwältigenden Landschaft.

Andratx an der Westküste Mallorcas

Einer der zweifellos bekanntesten Orte auf Mallorca ist das kleine Fischerdorf Puerto de Andratx an der Westküste Mallorcas. Ca. 30 km von der Hauptstadt Palma de Mallorca entfernt, ist Andratx bequem mit dem Mietwagen zu erreichen. Besonders beliebt ist in den Sommermonaten der exklusive Yacht-Club welcher zahlreiche prominente Urlauber anlockt. Diese tummeln sich an Orten wie der Tim´s Bar, welche zu einer kombinierten mediterranen und Fast Food Speisekarte verschiedene Live-Music bietet. Wer Cocktails bevorzugt ist im Mitj & Mitj an der richtigen Adresse und kann zu späterer Stunde die Nacht zum Tag im Club Barracuda machen.

Absoluter Hot-Spot um zu sehen und gesehen werden ist das „People´s“. Hier kann man einfach nur an der Bar seinen Drink genießen oder sich die vielen verschiedenen Fotos der prominenten Besucher des People´s anschauen.

Port de Andratx hat für jeden etwas zu bieten. Segler, Wanderer oder auch Taucher kommen hier voll auf ihre Kosten. Nehmen Sie sich am besten ein Auto von einem der vielen Mietwagenanbietern auf Mallorca um problemlos Ihr Gepäck oder Ihre Tauchausrüstung zum kleinen Hafen zu transportieren.

Die Wanderbegeisterten sollten unbedingt zum 380 Meter hoch gelegenen Trappistenkloster aufsteigen, eines der eindrucksvollsten der Insel. Im Frühjahr und Herbst werden hier auch Mallorca Wandertouren angeboten. Für Golfer gibt es ganz in der Nähe den Golfplatz “Golf de Andratx” in Camp de Mar, der schönste Golfplatz im Südwesten Mallorcas.

Strandliebhaber werden in Port de Andratx leider enttäuscht. Für diese bietet sich dann eher das nahegelegene Paguera mit verschiedenen Badestränden an. Paguera mit seinen vielen Restaurants und Läden entlang der Strandpromenade ist sehr beliebt bei deutschen Urlaubern und gerade in den Sommermonaten meistens nahezu ausgebucht.

Beurteilung zum Hotel Club Maris

Das Urlaubsparadies liegt bei Marmaris und Datça an der türkischen Ägäis. Der Club liegt in der Mitte des Naturschutzgebietes auf der Halbinsel vor einer fünfundvierzig Meter hohen Meeresklippe und bietet einen unglaublichen Blick über das türkise Wasser und die daneben liegenden Inselchen. Bei der Anreise geht es auch etwas aussergewöhnlich – sich direkt vom Flughafen per Helikopter zum Hotel bringen lassen :-) .

Die Hotelzimmer sind sehr rein und sind sehr geräumig, plus allen Komfort (Flachbildfernseher, große Wanne, usw.).
Das Beste ist jedoch das Panorama, weshalb auf jeden Fall Meerseite gewünscht werden sollte.

Die Aktivitäten sind dort auch ausgezeichnet: Fussball, Kajaking, Jetski, Schnorcheln oder Reiten.
Für fast alle Wassersportarten gibt es auf einer Halbinsel eine Basis, die Sportbasis am Wasser heißt.
Weiterhin hat es noch unzählbare Fun – Sports für Jugendliche und Erwachsene, unter anderem Beach-Soccer.

Geheimtipp: Mal einfach fragen, ob man auf die Dachterrasse gehen darf. Von dort gibts die schönsten Fotos und den besten Ausblick!