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Sonne richtig genießen

Jeder träumt im Sommer davon, sich an einem schönen Strand in die Sonne zu legen und erholt und mit tief gebräunter Haut wieder nach Hause zu kehren. Viele meinen, keinen Sonnenstrahl versäumen zu dürfen und liefern sich deshalb gleich am ersten Urlaubstag der prallen Sonne aus. Das Ergebnis lässt dann auch nicht lange auf sich warten. Schon nach ein paar Stunden zeigt die Haut leichte Rötungen, die sich dann bis zum Abend in einen schmerzenden Sonnenbrand verwandeln. Damit hat man sich für die nächsten Tage schon mal selbst ein Strandverbot erteilt und auch bei noch so vielen Cremes wird sich frisch verbrannte Haut nach und nach ablösen.

Kein schönes Gefühl und auch kein schöner Anblick. Doch wie kann man selbst bei einem einwöchigen Urlaub die ersehnte Urlaubsbräune bekommen? Ganz einfach, indem man der Haut Zeit lässt, sich an die Sonne zu gewöhnen. Denn die erhöhte UV-Strahlung in der Luft regt in der Haut die Melaninproduktion an, was allerdings 2-3 Tage dauern kann. Legt man sich also die ersten 3 Tage nur unter ein leichtes Sonnensegel, das zwar Schatten aber auch genügend Licht hindurch lässt, bekommt die Haut noch genügend Sonnenlicht ab, um sich auf die erhöhte UV-Strahlung einzustellen. Nach 3 Tagen hat sie dann für gewöhnlich ihren eigenen Sonnenschutz in Form von Pigmenten aufgebaut, so dass  auch ein längeres Sonnenbad erlaubt ist. Trotz Sonnensegel und einem mäßigen Aufenthalt in der Sonne, sollte man jedoch nicht auf Sonnencreme verzichten.

Schöner Urlaub mit Kindern

Viele Familien freuen sich jedes Jahr auf den wohlverdienten Urlaub gemeinsam mit ihren Kindern.
Besonders im Urlaub sollte auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder geachtet werden. Zu lange Flugzeiten, um in ein weit entferntes Urlaubsparadies zu gelangen, sind wohl genauso wenig für die Kleinen geeignet, wie luxuriöse Hotelanlagen, die keine Spielmöglichkeiten bieten.

Wichtig ist, dass die Eltern nicht zu Fernreisen tentieren und die Kinder endlosen Flugzeiten aussetzen. Zwei Stunden-Flüge nach Griechenland, Spanien oder zum Beispiel der Türkei sind für die Kleinen schon lange genug. Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass nicht jedes Kind für langes Stillsitzen gemacht ist.

Durch rechtzeitiges reservieren der Sitzplätze erhalten Familien mit Kindern oft Plätze mit mehr Bewegungs- und Beinfreiheit. Vor allem für die Kleinen ist dies von großem Vorteil, damit sie sich auch im Flugzeug ein klein wenig bewegen und spielen können.

Damit das Kind Spaß und keine Angst am Fliegen hat, sollte man ihnen den Fensterplatz überlassen. Vor allem bei Start und Landung sind sie somit sehr beschäftigt.
Dies dient aber auch ihrer Sicherheit. Die Kinder können nicht mit den Servierwagen im Flugzeug zusammenstoßen und verletzt werden.

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