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LOPEDIUM akut bei akutem Durchfall Hartkapseln ...
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Ihr Reisebegleiter gegen Durchfall Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr an Durchfall. Drei Millionen Menschen sind sogar bis zu sechsmal jährlich betroffen. Dabei kann Durchfall viele unterschiedliche Ursachen haben. Besonders auf Reisen in südliche oder exotische Länder ist Durchfall eine der häufigsten Erkrankungen. Hauptursache für den Reisedurchfall sind Infektionen, die durch unterschiedlichste Bakterien und Viren verursacht werden. Lopedium® akut bei akutem Durchfall hat sich bereits seit vielen Jahren als ein schnelles und zuverlässiges Mittel bewährt. Die Darreichungsform in Form von Hartkapseln machen Lopedium® akut zum perfekten Reisebegleiter. Damit Sie Ihren Urlaub in Ruhe genießen können.   Schnelle und langanhaltende Wirkung Der Wirkstoff Loperamid in Lopedium® akut entfaltet seine Wirkung im Darm. Dort hemmt er die propulsive Peristaltik, womit der Stuhl länger im Darm gehalten wird. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels. Loperamid wirkt schnell sowie langanhaltend und ist somit besonders gut bei akutem Durchfall geeignet.    Lopedium® akut bei akutem Durchfall Wirkt schnell und zuverlässig Beruhigt den Darm für viele Stunden Sehr gut verträglich Ideal für die Reise   Anwendung und Einnahme von Lopedium® akut Nehmen Sie die Hartkapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. mit einem Glas Wasser) ein. Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Lopedium akut ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Nehmen Sie Lopedium akut ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Lopedium akut weiterhin besteht, muss Lopedium akut abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.   Lopedium® akut bei akutem Durchfall, 2 mg Hartkapseln, Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Lopedium akut bei akutem Durchfall: Enthält Lactose. Lopedium akut ISO bei akutem Durchfall: Enthält Glucose, Natrium- u. Kaliumverbindungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51011043 Stand: Mai 2017 Hexal AG, 83607 Holzkirchen.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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maVena® B12 Akut Gel
14,79 € *
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Mavena B12 Akut Gel ist zur äußerlichen Behandlung bei akut nässender Neurodermitis mit angenehm kühlendem Effekt. Entzündungshemmend, juckreizstillend und regenerierend Bis zur Beendigung des 17. Lebensjahres zählt die Neurodermitis (atopisches Ekzem, atopische Dermati- tis) zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt.1 Viele Betroffene leiden schon kurz nach der Geburt an Win- deldermatitis, Milchschorf und juckenden Ekzemen in Ellenbogenbeuge, Kniekehle und Gesicht.2 Im Verlauf können weitere Hautareale betroffen sein. Neben genetischen Faktoren führt maßgeblich die gestörte Hautbarriere dazu, dass die Haut durchlässiger für äußere Reize wird. Können Erreger oder Allergene in die Haut eindringen, verändert sich das Hautbild: vor- mals beschwerdefreie oder chronisch trockene, schup- pige Haut entwickelt akut nässende Entzündungen. Begleitet wird so ein Neurodermitisschub von quälen- dem Juckreiz. Speziell, um akut nässende Entzündungen – und den damit verbundenen, intensiven Juckreiz zu lindern – ist das kühlende, feuchtigkeitsspendende mavena B12 Akut Gel optimal geeignet. Sobald die akute Entzündung abklingt, benötigt die Haut eine lipidreiche Basispflege, die die Hautbarriere weiter regeneriert. Dann ist mavena B12 Creme die ideale Basisbehandlung. mavena - dermatologisches Behandlungskonzept •Mit Vitamin B12 und Dexpanthenol •Entzündungshemmend, juckreizstillend, regeneriert die natürliche Hautbarriere •Kühlend •Frei von Duft- und Farbstoffen Patentierte B12-Transport-Technologie Als Funktionsstoff ist Cyanocobalamin (Vitamin B12) enthalten. Cyanocobalamin gelangt über die inno- vative Transport-Technologie direkt in die obersten Hautschichten, wo es entzündungsfördernde Sub- stanzen bindet und so den Grad der Entzündung und die Hautrötung wirksam und schnell reduziert. In Verbindung mit den Feuchthaltefaktoren Glyce- rin und Dexpanthenol wird die Barrierefunktion der Haut gestärkt, was zur Linderung der Entzündung und des Juckreizes beiträgt. Die Gel-Darreichung stillt den Juckreiz zusätzlich durch den anhaltend kühlenden Effekt auf der Haut. Enthält 0% Lipide und 0% Urea. Sauber ist nicht gleich sauber Für Neurodermitiker ist die richtige Hautpflege und Haut- reinigung das A und O. Generell sollten bevorzugt milde, auf den Hautzustand abgestimmte, Reinigungsprodukte ohne reizende Zusatzstoffe verwendet werden. mavena Shampoo und mavena Hydroduschgel reinigen mild ohne die Haut zu reizen. Durch eine sorg- fältige, regelmäßige und dem Hautzustand angepasste Hautpflege unmittelbar nach der Reinigung, lassen sich Zahl und Schwere der Schübe reduzieren. In akut näs- senden Ekzem-Phasen kann mavena B12 Akut Gel die entzündete Haut adäquat pflegen und beruhigen. Ab in den Urlaub Was Sie reizt, ist individuell: Bei Vielen reagiert die Haut verstärkt auf klimatische Reize oder Pollen. Neben der Wahl eines geeigneten Reiseziels ist eine den individuel- len Bedürfnissen und der Umgebung angepasste Pflege besonders wichtig, um einen akuten Schub bestmöglich zu vermeiden oder abzuschwächen. Gut zu wissen: Gundsätzlich verliert die Haut im Sommer weniger Feuchtigkeit als im Winter. Im Winter bilden fettreiche Cremes eine Schutzschicht auf der Haut, sodass die Feuchtigkeit besser in der Haut bleibt. Für den Sommer kann man eine leichtere Creme auftragen, die nur leicht die Hautoberfläche verschließt. mavena B12 Creme und mavena B12 Akut Gel gehören genauso mit ins Gepäck, wie die schonenden mavena Reinigungsprodukte und passende Pflegeprodukte für Hände, Füße und die Kopfhaut. Vorsicht: Alle Medizinpro- dukte sollten nicht über 25°C aufbewahrt werden. Babyhaut beruhigen Schon die ganz Kleinen leiden unter quälendem Juck- reiz – ausgelöst durch Neurodermitis, Windelderma- titis, Milchschorf. Schwierig, so erholsamen Schlaf zu finden. Besonders wichtig ist es für die Säuglingshaut, den Juck-Kratz-Kreislauf zu durchbrechen. Denn durch Kratzen gelangen Erreger in die Haut und die Beschwer- den verstärken sich weiter. mavena B12 Akut Gel kann in den akut nässenden Ekzem-Phasen, sowohl die Entzündung und Rötung der Haut, als auch Juckreiz deutlich abmildern. Das kühlende, kortisonfreie Gel ist für Säuglinge ab 4 Wo- chen geeignet. Inhaltsstoffe: Aqua, Hydroxyethylcellulose, Panthenol, Glycerin, Niacinamide, Cyanocobalamin, Polyaminopropyl Biguanide, Polysorbate, Rosmarinyl Glucoside, Oleuropeinyl Glucoside, Citric Acid, Sodium Hydroxid Anwendung: Je nach Bedarf ein oder mehrmals täglich eine dünne Schicht auf die betroffenen Hautstellen auftragen und leicht einmassieren. Bei Säuglingen unter 4 Wochen nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt, da hierzu keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Entsteht der Eindruck, dass das Medizinprodukt zu schwach oder zu stark wirkt, sollte der behandelnde Arzt oder Apotheker konsultiert werden. Sobald die betroffenen Hautstellen nicht mehr nässen sondern trocken sind, kann anschließend mavena B12 Creme verwendet werden. Muss es denn immer Kortison sein? Jein. Untersuchungen zeigen: Eine leichte bis mittelschwere Neurodermitis lässt sich derzeit noch nicht heilen, aber durch sorgfältige und tägliche Pflege mit den schonenden und kortisonfreien Medizinprodukten von mavena gut in den Griff bekommen. Je akuter und ausgeprägter die Entzündung ist, desto eher wird der behandelnde Arzt jedoch begleitend zu einer Anwendung von Kortison raten, bis sich die Symptome deutlich verbessern. Generell gilt für die Pflege: je nässender die entzündete Haut ist, umso gelartiger sollte die Basispflege sein. mavena B12 Akut Gel ist in diesem Fall effektiv und wird gut vertragen. Warum ist mavena B12 Akut Gel rosa? Die Färbung des mavena B12 Akut Gel ist durch den Funktionsstoff Cyanocobalamin (Vitamin B12) bedingt. Eventuelle Verfärbungen von Kleidungsstücken sind normalerweise rückstandslos in der Waschmaschine ab 30°C entfernbar. Trotzdem ist es vorteilhaft, das Gel vor dem Ankleiden gut in die Haut einziehen zu lassen. Kann mavena B12 Akut Gel in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden? Das in mavena B12 Akut Gel enthaltende Cyanocobalamin ist eine stabilisierte Form von Vitamin B12. Dennoch sollte Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden, wenn das Gel im Fall einer Schwangerschaft und während Stillzeit angewendet werden soll, da keine ausreichenden Erfahrungen dazu vorliegen. Zur Vorsicht sollte mavena B12 Akut Gel während des Stillens nicht im Bereich der Brust aufgetragen werden.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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maVena® B12 Akut Gel
22,51 € *
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Mavena B12 Akut Gel ist zur äußerlichen Behandlung bei akut nässender Neurodermitis mit angenehm kühlendem Effekt. Entzündungshemmend, juckreizstillend und regenerierend Bis zur Beendigung des 17. Lebensjahres zählt die Neurodermitis (atopisches Ekzem, atopische Dermati- tis) zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt.1 Viele Betroffene leiden schon kurz nach der Geburt an Win- deldermatitis, Milchschorf und juckenden Ekzemen in Ellenbogenbeuge, Kniekehle und Gesicht.2 Im Verlauf können weitere Hautareale betroffen sein. Neben genetischen Faktoren führt maßgeblich die gestörte Hautbarriere dazu, dass die Haut durchlässiger für äußere Reize wird. Können Erreger oder Allergene in die Haut eindringen, verändert sich das Hautbild: vor- mals beschwerdefreie oder chronisch trockene, schup- pige Haut entwickelt akut nässende Entzündungen. Begleitet wird so ein Neurodermitisschub von quälen- dem Juckreiz. Speziell, um akut nässende Entzündungen – und den damit verbundenen, intensiven Juckreiz zu lindern – ist das kühlende, feuchtigkeitsspendende mavena B12 Akut Gel optimal geeignet. Sobald die akute Entzündung abklingt, benötigt die Haut eine lipidreiche Basispflege, die die Hautbarriere weiter regeneriert. Dann ist mavena B12 Creme die ideale Basisbehandlung. mavena - dermatologisches Behandlungskonzept •Mit Vitamin B12 und Dexpanthenol •Entzündungshemmend, juckreizstillend, regeneriert die natürliche Hautbarriere •Kühlend •Frei von Duft- und Farbstoffen Patentierte B12-Transport-Technologie Als Funktionsstoff ist Cyanocobalamin (Vitamin B12) enthalten. Cyanocobalamin gelangt über die inno- vative Transport-Technologie direkt in die obersten Hautschichten, wo es entzündungsfördernde Sub- stanzen bindet und so den Grad der Entzündung und die Hautrötung wirksam und schnell reduziert. In Verbindung mit den Feuchthaltefaktoren Glyce- rin und Dexpanthenol wird die Barrierefunktion der Haut gestärkt, was zur Linderung der Entzündung und des Juckreizes beiträgt. Die Gel-Darreichung stillt den Juckreiz zusätzlich durch den anhaltend kühlenden Effekt auf der Haut. Enthält 0% Lipide und 0% Urea. Sauber ist nicht gleich sauber Für Neurodermitiker ist die richtige Hautpflege und Haut- reinigung das A und O. Generell sollten bevorzugt milde, auf den Hautzustand abgestimmte, Reinigungsprodukte ohne reizende Zusatzstoffe verwendet werden. mavena Shampoo und mavena Hydroduschgel reinigen mild ohne die Haut zu reizen. Durch eine sorg- fältige, regelmäßige und dem Hautzustand angepasste Hautpflege unmittelbar nach der Reinigung, lassen sich Zahl und Schwere der Schübe reduzieren. In akut näs- senden Ekzem-Phasen kann mavena B12 Akut Gel die entzündete Haut adäquat pflegen und beruhigen. Ab in den Urlaub Was Sie reizt, ist individuell: Bei Vielen reagiert die Haut verstärkt auf klimatische Reize oder Pollen. Neben der Wahl eines geeigneten Reiseziels ist eine den individuel- len Bedürfnissen und der Umgebung angepasste Pflege besonders wichtig, um einen akuten Schub bestmöglich zu vermeiden oder abzuschwächen. Gut zu wissen: Gundsätzlich verliert die Haut im Sommer weniger Feuchtigkeit als im Winter. Im Winter bilden fettreiche Cremes eine Schutzschicht auf der Haut, sodass die Feuchtigkeit besser in der Haut bleibt. Für den Sommer kann man eine leichtere Creme auftragen, die nur leicht die Hautoberfläche verschließt. mavena B12 Creme und mavena B12 Akut Gel gehören genauso mit ins Gepäck, wie die schonenden mavena Reinigungsprodukte und passende Pflegeprodukte für Hände, Füße und die Kopfhaut. Vorsicht: Alle Medizinpro- dukte sollten nicht über 25°C aufbewahrt werden. Babyhaut beruhigen Schon die ganz Kleinen leiden unter quälendem Juck- reiz – ausgelöst durch Neurodermitis, Windelderma- titis, Milchschorf. Schwierig, so erholsamen Schlaf zu finden. Besonders wichtig ist es für die Säuglingshaut, den Juck-Kratz-Kreislauf zu durchbrechen. Denn durch Kratzen gelangen Erreger in die Haut und die Beschwer- den verstärken sich weiter. mavena B12 Akut Gel kann in den akut nässenden Ekzem-Phasen, sowohl die Entzündung und Rötung der Haut, als auch Juckreiz deutlich abmildern. Das kühlende, kortisonfreie Gel ist für Säuglinge ab 4 Wo- chen geeignet. Inhaltsstoffe: Aqua, Hydroxyethylcellulose, Panthenol, Glycerin, Niacinamide, Cyanocobalamin, Polyaminopropyl Biguanide, Polysorbate, Rosmarinyl Glucoside, Oleuropeinyl Glucoside, Citric Acid, Sodium Hydroxid Anwendung: Je nach Bedarf ein oder mehrmals täglich eine dünne Schicht auf die betroffenen Hautstellen auftragen und leicht einmassieren. Bei Säuglingen unter 4 Wochen nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt, da hierzu keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Entsteht der Eindruck, dass das Medizinprodukt zu schwach oder zu stark wirkt, sollte der behandelnde Arzt oder Apotheker konsultiert werden. Sobald die betroffenen Hautstellen nicht mehr nässen sondern trocken sind, kann anschließend mavena B12 Creme verwendet werden. Muss es denn immer Kortison sein? Jein. Untersuchungen zeigen: Eine leichte bis mittelschwere Neurodermitis lässt sich derzeit noch nicht heilen, aber durch sorgfältige und tägliche Pflege mit den schonenden und kortisonfreien Medizinprodukten von mavena gut in den Griff bekommen. Je akuter und ausgeprägter die Entzündung ist, desto eher wird der behandelnde Arzt jedoch begleitend zu einer Anwendung von Kortison raten, bis sich die Symptome deutlich verbessern. Generell gilt für die Pflege: je nässender die entzündete Haut ist, umso gelartiger sollte die Basispflege sein. mavena B12 Akut Gel ist in diesem Fall effektiv und wird gut vertragen. Warum ist mavena B12 Akut Gel rosa? Die Färbung des mavena B12 Akut Gel ist durch den Funktionsstoff Cyanocobalamin (Vitamin B12) bedingt. Eventuelle Verfärbungen von Kleidungsstücken sind normalerweise rückstandslos in der Waschmaschine ab 30°C entfernbar. Trotzdem ist es vorteilhaft, das Gel vor dem Ankleiden gut in die Haut einziehen zu lassen. Kann mavena B12 Akut Gel in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden? Das in mavena B12 Akut Gel enthaltende Cyanocobalamin ist eine stabilisierte Form von Vitamin B12. Dennoch sollte Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden, wenn das Gel im Fall einer Schwangerschaft und während Stillzeit angewendet werden soll, da keine ausreichenden Erfahrungen dazu vorliegen. Zur Vorsicht sollte mavena B12 Akut Gel während des Stillens nicht im Bereich der Brust aufgetragen werden.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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Hexal Reiseset
9,99 € *
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Dieses Set besteht aus: Lopedium® akut 2 mg Vomacur® 50 mg Tabletten Paracetamol 500 mg Hexal® Tabletten Omep® Hexal 20 mg Bei Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen Wirkstoff: Dimenhydrinat Vomacur® macht allem Übel schnell ein Ende! Viele Menschen kennen das Problem: Man freut sich auf den Urlaub - und gleich die Anreise verläuft überhaupt nicht entspannt. Vor allem Kinder werden von Übelkeit und Erbrechen geplagt. Die so genannte Reisekrankheit beginnt meistens mit Gähnen, Blässe und kalten Schweißausbrüchen. Spätestens jetzt wird es Zeit für Vomacur®. Vomacur® enthält den Wirkstoff Dimenhydrinat, der - rechtzeitig gegeben - die Übelkeit verhindert und auch Reisetage zu Urlaubstagen macht. Vomacur®, 50 mg Tabl. Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiete: Vorbeugung u. Behandl. v. Reisekrankh., Schwindel, Übelk., Erbrechen. Dimenhydr. ist zur allein. Behandl. v. Zytostatika-induz. Übelk. u. Erbrechen nicht geeignet. Warnhinweis: Vomacur®: Enthält Lactose. Omep® Hexal 20 mg Hartkapseln Schützt langanhaltend & zuverlässig gegen Sodbrennen Omep® Hexal 20 mg entfaltet seine Wirkung genau dort, wo die Symptome entstehen: Das Sodbrennen-Mittel blockiert langanhaltend die Aktivität der Säurepumpen in der Magenschleimhaut. So gelangt weniger Säure in die Speiseröhre und das schmerzhafte Brennen wird gestoppt. 1 Kapsel Omep® Hexal 20 mg wirkt bis zu 24 Stunden gegen Sodbrennen – bei Tag und Nacht. Durch die Hemmung der Säureproduktion können zudem Reizungen der Schleimhaut in Magen und Speiseröhre längerfristig abheilen. Stoppt die Überproduktion von Magensäure Jeder 3. Deutsche leidet an Sodbrennen. Der brennende Schmerz entsteht, wenn ätzende Magensäure in die Speiseröhre aufsteigt. Sodbrennen tritt meist ca. 1 Stunde nach dem Essen auf, kann aber auch nachts starke Beschwerden verursachen. Während herkömmliche Mittel oft nur kurzzeitige Linderung verschaffen, bekämpft der gut verträgliche Wirkstoff Omeprazol langanhaltend die Ursache von Sodbrennen. Die Produktion von stark saurem Magensaft wird gehemmt und so Beschwerden verhindert. Wirkt 24 Stunden – bei Tag & Nacht Gegen Sodbrennen und saures Aufstoßen Bekämpft zuverlässig die Ursache Mit Langzeitwirkung Gut verträglich Anwendung UND Einnahme: Omep® Hexal 20 mg muss nur einmal täglich eingenommen werden. Die Hartkapsel sollte mit dem Essen oder auf nüchternen Magen im Ganzen mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden - am besten direkt nach dem Aufstehen. Bei Schluckbeschwerden kann die Kapsel geöffnet und die enthaltenen kleinen Kügelchen (Pellets) unzerkaut in einem Glas Wasser ohne Kohlensäure eingenommen werden. Der in Omep® Hexal 20 mg enthaltene Wirkstoff reduziert die Produktion der Magensäure für 24 Stunden und sorgt so für Erleichterung . Kann man Omep® Hexal 20 mg Hartkapseln dauerhaft einnehmen? Nehmen Sie Omep® Hexal 20 mg Hartkapseln nicht länger als 14 Tage ein, ohne Ihren Arzt zu befragen. 1 Was ist Lopedium® akut und wofür wird es angewendet? Lopedium® akut ist ein Mittel gegen Durchfall. Lopedium® akut wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. 2 Was müssen Sie vor der Einnahme von Lopedium® akut beachten? Lopedium® akut darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Lopedium® akut sind von Kindern unter 12 Jahren (siehe auch 'Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?“) wenn Sie an Zuständen leiden, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z. B. aufgetriebener Leib, Verstopfung und Darmverschluss wenn Sie an Durchfällen leiden, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen wenn Sie an Durchfällen leiden, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten (pseudomembranöse [Antibiotika-assoziierte] Kolitis) wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden (Diese Erkrankungen dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid behandelt werden.) bei einer bakteriellen Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger (z. B. Salmonellen, Shigellen und Campylobacter) hervorgerufen wird wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwürige Dickdarmentzündung) leiden. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln behandelt werden. Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln behandelt werden. Aufgrund des hohen Wirkstoffgehaltes ist Lopedium® akut für diese Altersgruppe nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung (z. B. Lopedium® Lösung). Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lopedium® akut ist erforderlich wenn Sie Aids haben und zur Durchfallbehandlung Lopedium® akut einnehmen. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme von Lopedium® akut beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte über eine schwere entzündliche Erweiterung des Dickdarms (toxisches Megacolon) bei AIDS-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Dickdarmentzündung (Kolitis) und wurden mit Loperamidhydrochlorid behandelt. Wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden, konsultieren Sie vor der Einnahme Ihren Arzt. Lopedium® akut darf nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden, wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert sein kann. Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder. Lopedium® akut führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt. Die empfohlene Dosierung von Lopedium® akut und die Anwendungsdauer von 2 Tagen dürfen nicht überschritten werden, weil schwere Verstopfungen auftreten können. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Lopedium® akut weiterhin besteht, muss Lopedium® akut abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Bei Einnahme von Lopedium® akut mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor allem dann, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel/ Arzneistoffe regelmäßig oder auch gelegentlich einnehmen müssen: Ritonavir (Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion) Itraconazol (Mittel zur Behandlung einer Pilzinfektion) Chinidin (Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) Gemfibrozil (Mittel zur Behandlung erhöhter Blutfette) Arzneimittel, die die Magen- und Darmtätigkeit dämpfen (z. B. Opioide = starke Schmerzmittel), können die Wirkung von Lopedium® akut verstärken. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Auch wenn bei einer begrenzten Anzahl von Frauen (ca. 800), die während der Schwangerschaft den Wirkstoff von Lopedium® akut einnahmen, keine eindeutigen Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung gefunden wurden, sollten Sie Lopedium® akut in der Schwangerschaft nicht einnehmen. Stillzeit Da geringe Mengen des Wirkstoffes von Lopedium® akut in die Muttermilch übergehen können, sollten Sie Lopedium® akut in der Stillzeit nicht einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Bei Durchfällen oder als Folge der Einnahme von Lopedium® akut kann es zu Müdigkeit, Schwindel und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr oder bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Lopedium® akut Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Lopedium® akut daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3 Wie ist Lopedium® akut einzunehmen? Nehmen Sie Lopedium® akut immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Kinder unter 12 Jahre Lopedium® akut ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Art der Anwendung Nehmen Sie die Hartkapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. mit einem Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung Nehmen Sie Lopedium® akut ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit Lopedium® akut weiterhin besteht, muss Lopedium® akut abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Lopedium® akut zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Lopedium® akut eingenommen haben als Sie sollten Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere wenn Sie ungewöhnliche Symptome verspüren (siehe 'Hinweise für den Arzt“). Hinweise für den Arzt Zeichen einer Überdosierung von Lopedium® akut sind Verstopfung, Harnverhalt, Darmverschluss und Vergiftungserscheinungen des zentralen Nervensystems (Neurotoxizität) wie Krämpfe, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Schläfrigkeit (Somnolenz), gesteigerte und unwillkürlich ablaufende Muskelbewegungen (Choreoathetose oder Muskelhypertonie), Störung der Koordination von Bewegungsabläufen (Ataxie), Herabsetzung der Atmung (Atemdepression), Starrezustand des Körpers (Stupor) oder Pupillenverengung (Miosis). Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder-)Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen. Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann gegebenenfalls eine Magenspülung durchgeführt werden. Wenn Sie die Einnahme von Lopedium® akut vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4 Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Lopedium® akut Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Daten aus klinischen Prüfungen Die in klinischen Studien am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen waren: Verstopfung und Schwindel Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien beobachtet: Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen Verstopfung, Mundtrockenheit, Blähungen, Bauchkrämpfe, Koliken, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen Erfahrungen nach Markteinführung (Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist unbekannt, da diese aufgrund der vorhandenen Daten nicht abgeschätzt werden kann.) allergische Reaktionen und in einigen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich anaphylaktischer Schock/anaphylaktoider Reaktionen Schläfrigkeit, Müdigkeit, Bewusstlosigkeit, Bewusstseinsstörung Darmverschluss, aufgetriebener Leib, Dickdarmerweiterung (als Komplikation z. B. einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung), Verdauungsstörungen Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, Schwellung von Haut oder Schleimhäuten durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Angioödem), blasenbildende Hautreaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxisch epidermaler Nekrolyse, plötzlich auftretende entzündliche Erkrankungen der Haut oder Schleimhäute (Erythema multiforme) Harnverhalt Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5 Wie ist Lopedium® akut aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach 'verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen. 6 Weitere Informationen Was Lopedium® akut enthält Der Wirkstoff ist Loperamidhydrochlorid. 1 Hartkapsel enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Gelatine, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Maisstärke, Talkum, Eisen (III)-hydroxid-oxid (E 172), Eisen(II,III)-oxid (E 172), Patentblau V (E 131), Titandioxid (E 171) Bei Fieber und leichten bis mäßig starken Schmerzen Wirkstoff: Paracetamol Besonders gut verträglich, auch für magenempfindliche Patienten Für Schwangere und ältere Menschen geeignet Kein blutverdünnender Effekt Paracetamol bekämpft leichte bis mäßig starke Schmerzen und Fieber zuverlässig, ist gut verträglich und kann schon bei Säuglingen ab 3 kg eingesetzt werden. Für die Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern stehen von Paractamol Hexal® ein Saft und spezielle Zäpfchen zur Verfügung. Auch für andere arzneimittelsensible Personen wie z. B. Schwangere, Stillende, magenempfindliche Patienten und Patienten mit gestörter Blutgerinnung ist Paracetamol eine wirkungsvolle Alternative bei Fieber und leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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Imodium® akut lingual Schmelztabletten
8,75 € *
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Imodium® akut lingual Schmelztabletten: DIE Soforthilfe BEI Akutem Durchfall: Die Imodium akut lingual Durchfalltabletten mit dem Wirkstoff Loperamid zergehen sofort auf der Zunge und sind die Soforthilfe bei akutem Durchfall. Sie wirken schnell und sind gut verträglich. Ideal FÜR Unterwegs: Die Imodium akut lingual Schmelztabletten zergehen in Sekunden auf der Zunge und lassen sich daher ganz einfach und diskret ohne Wasser einnehmen. Daher eignet sich das Durchfall Medikament ideal als Reisetabletten gegen akuten Durchfall für die Reiseapotheke. Angenehmer Minzgeschmack: Akuter Durchfall mit begleitender Übelkeit? Dank des angenehmen Minzgeschmacks der Schmelztabletten und die Einnahme ohne Wasser eignen sich die Imodium akut lingual Durchfall Tabletten auch dann, wenn der akute Durchfall von Übelkeit begleitet wird. Mögliche Ursachen: akuter Durchfall Akuter Durchfall kann die verschiedensten Ursachen haben. Zu den am häufigsten auftretenden Auslösern gehören Ernährung, Stress und Magen-Darm-Grippe. Doch auch im Urlaub gehört Reisedurchfall zu den häufigsten Reiseerkrankungen. Reisedurchfall: Je nach Reiseziel und den örtlichen Hygiene- und Wasserstandards kann ein erhöhtes Risiko vorliegen, an Reisedurchfall zu erkranken. Selbst die vorsichtigsten Urlauber bleiben nicht immer vom Durchfall verschont. Daher sollten Sie vorbereitet sein. Die Imodium akut lingual Schmelztabletten gegen akuten Durchfall eignen sich ideal für die Reiseapotheke. Stress: Egal ob Stress im beruflichen oder privaten Alltag. Stressige Ausnahmesituationen können sich negativ auf den Rhythmus unseres Verdauungssystems auswirken und sorgen damit nicht selten auch für Verdauungsstörungen, wie z.B. akuten Durchfall. Ernährung: Wer ein empfindliches Verdauungssystem, Lebensmittelallergien oder Nahrungsunverträglichkeiten hat, weiß, dass Durchfall durch die Ernährung verursacht werden kann. Auch die Art und Wiese des Essens – z.B. zu spätes, zu schnelles, zu fettiges oder zu scharfes Essen – kann Auslöser des Durchfalls sein. Menstruation: Fast 30 % aller Frauen hat während der Periode mit akutem Durchfall zu kämpfen. Der Zusammenhang zwischen der Menstruation und Darmbeschwerden sind noch nicht gänzlich geklärt. Man vermutet jedoch, dass die hormonellen Veränderungen den Durchfall verursachen. Magen-Darm-Grippe: Durchfall gehört häufig zu den Erkrankungssymptomen einer Magen-Darm-Grippe, ausgelöst wird dieser meist durch Viren oder Bakterien. So wirkt Imodium akut lingual gegen Durchfall Was passiert bei akutem Durchfall mit unserem Verdauungssystem? Bei Durchfall kommt es zu einer Funktionsstörung des Darms. Diese äußert sich durch… … eine erhöhte Darmbewegung, die dafür sorgt, dass die im Darm befindliche Nahrung schneller transportiert wird und der Körper weniger Nährstoffe und Flüssigkeiten daraus aufnehmen kann. … eine erhöhte Abgabe von Flüssigkeiten und Elektrolyten aus dem Körper in den Darm (Sekretion). …einen zu flüssigen und zu häufig auftretenden Stuhl. Imodium akut lingual mit dem Wirkstoff Loperamid setzt als Durchfallmittel genau an diese Funktionsstörung an: Es reduziert in erster Linie die bei Durchfall gesteigerte Darmbewegung und damit auch die Transportgeschwindigkeit der Nahrung durch den Darm. So kann der Körper Flüssigkeiten, Nährstoffe und Elektrolyte wieder aufnehmen. Zusätzlich wird auch die gesteigerte Sekretion gesenkt. Damit wird die Stuhlkonsistenz wieder fester und die Frequenz reduziert. Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche ab 12 Jahren Erstdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid) Wiederholungsdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid) Tageshöchstdosis: 4 Schmelztabletten (= 8 mg Loperamidhydrochlorid) Erwachsene Erstdosis: 2 Schmelztabletten (= 4 mg Loperamidhydrochlorid) Wiederholungsdosis: 1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid) Tageshöchstdosis: 6 Schmelztabletten (= 12 mg Loperamidhydrochlorid) Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Kinder unter 12 Jahren Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Dauer der Anwendung Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Präparat abgesetzt werden und ein Arzt aufgesucht werden. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere wenn Sie ungewöhnliche Symptome verspüren (siehe Hinweise für den Arzt). Hinweise für den Arzt Als Zeichen einer Überdosierung von Loperamidhydrochlorid (einschließlich einer relativen Überdosierung aufgrund einer hepatischen Dysfunktion) können ZNS-Depression wie Stupor (Starrezustand des Körpers), anormale Koordination, Somnolenz (Schläfrigkeit), Miosis (Pupillenverengung), erhöhter Muskeltonus und Atemdepression (Herabsetzung der Atmung) sowie Verstopfung, Ileus und Harnretention auftreten. Kinder können auf die ZNS-Wirkungen empfi ndlicher reagieren als Erwachsene. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder)Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen. Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann gegebenenfalls eine Magenspülung durchgeführt werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Imodium® akut lingual Schmelztabletten Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene u. Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung. Warnhinweise: Hartkapsel enthält Lactose; Schmelztablette enthält Aspartam und Levomenthol.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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Im Set enthalten sind: IBU-ratiopharm® 400 mg akut 20 Schmerztabletten Lopedium® akut 2 mg 10 Hartkapseln Betaisodona® Salbe 25 g Vomex A® Dragees 20 Tabletten Hansaplast Erste Hilfe Pflaster Mix 20 Stips Voltaren® Schmerzgel 60 g Fenistil® Gel 30 g IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen und Fieber. Ibu-ratiopharm 400 mg akut: Schnelle Hilfe gegen Schmerzen Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten wirken bei akuten Schmerzen und gegen Fieber . Jeder kennt es und jeder wird zweifellos im Laufe seines Lebens mehrmals daran leiden: Ein Pochen im Kopf, ein Schlappheitsgefühl und Gliederschmerzen. Schmerzen und Fieber sind häufige Leiden, die in jedem Alter auftreten können. Kopfschmerzen und Erkältungsschmerzen können jeden aus der Bahn werfen und den Alltag mitunter negativ beeinflussen. Auch Fieber ist eine nicht selten auftretende Begleiterscheinung von Erkältungen oder anderen Erkrankungen. Schmerzstillende Medikamente wie die Ibu-ratiopharm 400 mg akut Tabletten können akute Beschwerden lindern und so den Alltag erleichtern. Auch bei plötzlich auftretenden Kopfschmerzen auf Reisen oder im Büro eignen sich die Tabletten aufgrund ihrer guten Verträglichkeit. Ibuprofen gehört zu den meist verwendeten rezeptfrei erhältlichen Schmerzmitteln . Das liegt vor allem an der guten Verträglichkeit, die das Medikament auszeichnet. Der Wirkstoff zählt außerdem zu den sogenannten 'sauren“ Schmerzmitteln. Dank dieser Eigenschaft wirkt Ibuprofen nicht nur schmerz- und fiebersenkend, sondern zudem auch entzündungshemmend . Aus diesem Grund wird der Wirkstoff Ibuprofen auch häufig zur symptomatischen Behandlung rheumatischer Beschwerden und entzündungsbedingter Schmerzen angewandt, um einerseits die akuten Schmerzen zu lindern und andererseits die Entzündung als Ursache für die Schmerzen zu hemmen. Wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd Der Wirkstoff Ibuprofen bewirkt, dass die Bildung der sogenannten Prostaglandine, die sich entzündungsfördernd, schmerzauslösend und fiebersteigernd auf den Körper auswirken, vermindert wird. Eingesetzt wird der Wirkstoff vorwiegend zur Linderung von Schmerz- und Entzündungssymptomen und rheumatischen Beschwerden. Auch im Rahmen von sportbedingten Verletzungen können die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen, die damit einhergehenden Schmerzen zu mindern und verletzte Muskeln und Gelenke zu beruhigen. Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen überdies auch, Zahn- oder Regelschmerzen wieder in den Griff zu bekommen, und zeichnen sich durch eine im Allgemeinen gute Verträglichkeit aus. IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber Hinweise IBU-ratiopharm® 400 mg akut ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). Gegenanzeigen IBU-ratiopharm® 400 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von IBU-ratiopharm® 400 mg sind wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben bei ungeklärten Blutbildungsstörungen bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (Nsar) bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) im letzten Drittel der Schwangerschaft bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist Allergiehinweise IBU-LYSIN-ratiopharm® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid sind. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid. Lopedium® akut 2 mg Indikation/Anwendung Das Arzneimittel wird angewendet - zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Erwachsene Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen 2 Hartkapseln (entsprechend 4 mg Loperamidhydrochlorid), danach nach jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Hartkapsel (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid). Eine tägliche Dosis von 6 Hartkapseln (entsprechend 12 mg Loperamidhydrochlorid) darf nicht überschritten werden. Kinder über 12 Jahre Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen und nach jedem ungeformten Stuhl 1 Hartkapsel (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid). Eine tägliche Dosis von 4 Hartkapseln (entsprechend 8 mg Loperamidhydrochlorid) darf nicht überschritten werden. Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Die Dauer der Anwendung beträgt höchstens 2 Tage. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Hinweis: Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Zeichen einer Überdosierung sind Verstopfung, Darmverschluss und Vergiftungserscheinungen des zentralen Nervensystems (Neurotoxizität) wie Krämpfe, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit , gesteigerte und unwillkürlich ablaufende Muskelbewegungen (Choreoathetose), Störung der Koordination von Bewegungsabläufen oder Herabsetzung der Atmung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Bei Auftreten von Überdosierungserscheinungen wird dieser entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Art und Weise Die Hartkapseln sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. Betaisodona® Salbe Indikation/Anwendung Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Dosierung Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? Art und Weise Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Vomex A® Dragees Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung von Dimenhydrinat soll sich am Körpergewicht der Patienten orientieren. Bei kleinen Kindern kann schon eine einmalige Gabe zur Linderung der Beschwerden ausreichen. Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, sollten dabei Tagesdosen von 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden. Das bedeutet, dass Kinder mit einem Körpergewicht unter 30 kg im Allgemeinen nicht mehr als 2 Dragees am Tag erhalten sollten. Im Allgemeinen beträgt die Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre: 1 - 4 mal täglich 1 - 2 Dragees (entsprechend 50 - 400 mg Dimenhydrinat täglich), jedoch nicht mehr als 400 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder von 6 bis 14 Jahre: 1 - 3 mal täglich 1 Dragee (entsprechend 50 - 150 mg Dimenhydrinat täglich), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Für Kinder bis zu 6 Jahren stehen spezielle niedriger dosierte Darreichungsformen zur Verfügung. Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung wie von Ihrem Arzt verordnet fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Anwendung nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Dragees sollen unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Zur Prophylaxe der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe ca. 1/2 - 1 Stunde vor Reisebeginn. Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Hansaplast Erste Hilfe Pflaster Mix Erste Hilfe Pflaster Mix Für jede Wunde geeignet Die praktische Mischung aus 20 Pflastern in verschiedenen Größen für alle Fälle. Optimaler Schutz im Alltag Verschiedene Pflastergrößen und -sorten für unterschiedliche Bedürfnisse Beinhaltet Sensitive, Universal, Aqua Protect und Fingerstrips Erste Hilfe Pflaster Mix: 20 Pflaster in unterschiedlichen Größen Mit dem Erste Hilfe Pflaster Mix unterstützt Hansaplast in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Erste Hilfe Kurse für Kinder an Schulen – um diese schon frühzeitig an das Thema Erste Hilfe heranzuführen und die Motivation zum Helfen zu fördern. Neben den Pflastern enthält die Packung wichtige Tipps für den Erste Hilfe Fall. Der Pflaster Mix selbst ist ideal für den Alltag zuhause, für den Urlaub und für unterwegs geeignet. Er passt in jede Tasche und dank der verschiedenen Pflastergrößen können Schürf- und Schnittwunden sofort versorgt werden. Der Erste Hilfe Pflaster Mix enthält: 6 x besonders hautfreundliche Hansaplast Sensitive Pflaster (50 x 72 mm) 6 x wasserabweisende Hansaplast Universal Pflaster (30 x 72 mm) 4 x wasserfeste Hansaplast Aqua Protect Pflaster (65 x 25 mm) 4 x extralange Hansaplast Fingerstrips (120 x 19 mm) Anwendung: 1. Schritt: Reinigen Sie die Wunde und entfernen Sie vorsichtig kleine Fremdkörper oder Verschmutzungen. 2. Schritt: Trocknen Sie die Haut um die Wunde herum vorsichtig ab. 3. Schritt: Bringen Sie das Pflaster an, ohne es zu dehnen und vermeiden Sie Faltenbildung. Verwenden Sie jedes Pflaster nur einmal. Voltaren® Schmerzgel Indikation/Anwendung Schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z. B. Sport- und Unfallverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Epicondylitis (Entzündung der Sehnenansätze im Bereich des Ellenbogens, auch Tennisellenbogen bzw. Golferellenbogen genannt); bei akuten Muskelschmerzen z. B. im Rückenbereich. Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 Jahren Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Dosierung Wenden Sie das Präparat immer genau wie in beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist das Gel 3- bis 4-mal täglich anzuwenden. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnussgroße Menge, entsprechend 1 - 4 g Gel (11,6 - 46,4 mg Diclofenac, Diethylaminsalz), erforderlich. Die maximale Tagesdosis beträgt 16 g Gel (entsprechend 185,6 mg Diclofenac, Diethylaminsalz). Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollten ältere Menschen bei der Anwendung auf Nebenwirkungen besonders achten und ggf. mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten. Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion Es ist keine Dosisreduktion erforderlich. Kinder und Jugendliche (unter 14 Jahren) Bei Jugendlichen im Alter von 14 Jahren und älter wird dem Patienten/den Eltern geraten, einen Arzt aufzusuchen, falls das Arzneimittel länger als 7 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder die Symptome sich verschlechtern. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung In der Regel ist in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung eine Anwendungsdauer über 1 - 3 Wochen ausreichend. Für eine darüber hinausgehende Behandlungsdauer liegen keine Untersuchungen vor. Bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht verbessert haben oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Da bei der äußerlichen Anwendung des Präparates der Gesamtorganismus weitestgehend geschont wird, ist auch bei großflächiger und länger dauernder Anwendung eine Überdosierung äußerst unwahrscheinlich. Bei deutlicher Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Gel wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden. Bei versehentlichem Verschluckenl, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, der über geeignete Maßnahmen entscheiden wird. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wurde einmal die Anwendung vergessen, wenden Sie das Gel entweder sofort an oder warten Sie bis zum gewohnten Zeitpunkt entsprechend der vorgegebenen Dosierung. Sollten Sie sich unsicher sein, was zu tun ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Gel auf die betroffene Körperregion dünn auftragen und leicht einreiben. Anschließend sollten die Hände gewaschen werden, außer, diese die zu behandelnde Stelle sind. Fenistil® Gel Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum zur lokalen Behandlung/Linderung des Juckreizes bei Hauterkrankungen, von Insektenstichen, leichten Verbrennungen und Sonnenbrand. Anwendungsgebiet Zur kurzfristigen Linderung von Juckreiz bei kleinen juckenden Insektenstichen auf intakter Haut. Juckreiz bei Hauterkrankungen wie chronischem Ekzem, Urtikaria und andere allergisch bedingte Hautkrankheiten; Verbrennungen 1. Grades, Sonnenbrand. Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bis zu 3mal täglich dünn auf die betoffenen HautsteIlen auftragen und leicht vereiben. Verbände sollten nicht angelegt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge aufgetragen haben, als Sie sollten, nehmen Sie die überschüssige Creme mit einem Tuch wieder von der Haut. Im Falle einer beabsichtigten oder versehentlichen Überdosierung informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen Unterbrechen Sie die Behandlung oder beenden Sie die Anwendung vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. das Krankheitsbild sich wieder veschlechtert. Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Gel zur Anwendung auf der Haut. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.05.2020
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All-Inclusive-Reiseapotheke
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All-Inclusive-Reiseapotheke besteht aus Betaisadona® Wund-Gel, 30 g ratioDolor® akut 400 mg, 20 St Imodium® 2mg, 10 St Dermodrin Salbe, 20 g Sterillium® classic pure, 100 ml Neo-Emedyl, 12 St Ratioline® aqua Pflaster Strips, 10 St Anti BRUMM® forte Pumpzerstäuber, 75 ml Betaisadona® Wund-Gel, 30 g Betaisodona Wundgel schützt Wunden zuverlässig vor Infektionen. Das Wundgel ist ideal zur Behandlung von Infektionen nach Verbrennungen, Schürf- und Schnittwunden. Es beugt Infektionen der Haut vor und begünstigt die Wundheilung. Betaisodona wirkt umfassend desinfizierend gegen Bakterien, Viren, Pilze und Sporen. Sollte in keiner Reise- und Hausapotheke fehlen. Inhaltsstoffe: 1 g Wund-Gel enthält: Wirkstoff: 100 mg Povidon-Iod Gesamtgehalt: 1% verfügbares Jod Sonstige Bestandteile: Macrogol, gereinigtes Wasser, Natriumhydrogencarbonat Anwendungsgebiete: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter  Haut, wie z. B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Dermatosen. Dosierung: Das Wund-Gel wird mehrmals täglich auf die erkrankte Stelle gleichmäßig aufgetragen. Bei Entfärbung des Betaisodona Wund-Gels sollte nachdosiert werden.  Art der Anwendung: Betaisodona Wund-Gel ist zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Dauer der Anwendung: Die Anwendung von Betaisodona Wund-Gel sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung bestehen. Sollte es nach Absetzen der Behandlung mit Betaisodona Wund-Gel zu einem Infektionsrezidiv kommen, so kann die Behandlung erneut begonnen werden. Dauer der Haltbarkeit: 3 Jahre. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung: Nicht über 25° C lagern Nettofüllmenge: 30 g Herstellerdaten: Mundipharma Gesellschaft m.b.H. Apollogasse 16 – 18 1070 Wien ratioDolor® akut 400 mg, 20 Stück Zusammensetzung Jede Filmtablette enthält 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin, entsprechend 400 mg Ibuprofen. Anwendungsgebiete Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen sowie Fieber und Schmerzen bei Erkältung. Symptomatische Behandlung von akuten Migränekopfschmerzen mit oder ohne Aura. ratioDolor® akut 400 mg wird angewendet bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (etwa 6 Jahre), Jugendlichen und Erwachsenen. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung Dosierung Erwachsene Die Initialdosis beträgt 200 mg oder 400 mg Ibuprofen. Falls erforderlich, können zusätzliche Dosen von 200 mg oder 400 mg Ibuprofen eingenommen werden. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der empfohlenen maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten. Eine Gesamtdosis von 1200 mg Ibuprofen pro 24 Stunden darf nicht überschritten werden. Falls dieses Arzneimittel bei Migränekopfschmerzen oder Fieber mehr als 3 Tage oder zur Schmerzbehandlung mehr als 4 Tage erforderlich ist oder sich die Symptome verschlimmern, sollte der Patient angewiesen werden, einen Arzt aufzusuchen. Besondere Patientengruppen Ältere Patienten: Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Aufgrund des möglichen Nebenwirkungsprofils (siehe Abschnitt 4.4) sollten ältere Menschen besonders  sorgfältig überwacht werden. Eingeschränkte Nierenfunktion: Bei Patienten mit leichter bis mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion ist keine Dosisreduktion erforderlich Nebenwirkungen Die folgende Auflistung unerwünschter Wirkungen umfasst alle im Zusammenhang mit einer Ibuprofen-Behandlung bekannt gewordenen Nebenwirkungen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen von maximal 1200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und maximal 1800 mg für Zäpfchen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: sehr häufig =1/10 häufig =1/100 bis <1/10 gelegentlich =1/1.000 bis <1/100 selten =1/10.000 bis <1/1.000 sehr selten <1/10.000 nicht bekannt Häufigkeit  auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und interindividuell unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Gastrointestinaltrakt. Peptische Ulzera, Perforationen oder gastrointestinale Blutungen, manchmal tödlich verlaufend, insbesondere bei älteren Patienten, können auftreten. Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Flatulenz, Obstipation, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde Gastritis beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von gastrointestinalen Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.  Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.  Klinische Studien und epidemiologische Daten legen nahe, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg täglich) und bei Langzeitbehandlung, möglicherweise mit einem leicht erhöhten Risiko von arteriellen thrombotischen Ereignissen. Imodium® 2 mg, 10 St WAS IST Imodium UND Wofür Wird ES Angewendet? Imodium ist ein Mittel gegen Durchfall. Es wird zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene verwendet, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamidhydrochlorid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. WIE IST Imodium Einzunehmen ? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Alter: Erstdosis: Wiederholungsdosis: Tageshöchstdosis: Erwachsene über 18 Jahren 2 Kapseln 1 Kapsel 4 Kapseln Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren 1 Kapsel 1 Kapsel 4 Kapseln Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden. Imodium darf von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden. Eine Anpassung der Dosis ist weder für ältere Patienten noch für Patienten mit Nierenschädigung notwendig.  Wenn Sie eine schwere Leberfunktionsstörung haben, dürfen Sie Imodium nur auf ärztliche Verschreibung einnehmen. Imodium darf nicht länger als 2 Tage eingenommen werden. Wenn sich Ihre Beschwerden bis dahin nicht gebessert haben, suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf. Art der Anwendung Die Kapseln sollen im Ganzen, unzerkaut, mit Flüssigkeit, geschluckt werden. Wirkstoff Diphenhydramin Dermodrin Salbe, 20 g Wirkungsweise Dermodrin-Salbe wirkt kühlend und nicht fettend. Beim Auftragen auf die Haut verdunstet das Wasser und ruft den erwünschten lindernden Kühleffekt hervor. Dermodrin Salbe ist eine Öl-in Wasser-Emulsion. Dermodrin ist ein bewährtes Antihistaminikum und Antiallergikum, ein wirksames Mittel gegen Juckreiz und zur lokalen Schmerzlinderung bei Allergien und Hauterkrankungen. Dermodrin enthält das H1-Antihistaminikum Diphenhydramin. Anwendungsgebiete Zur Behandlung von Juckreiz, lokalen Schmerzen und Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut bei: Allergien Insektenstichen Dermatitiden, Urtikaria, Pruritus, Ekzemen, juckenden Wundrändern und Exkoriationen leichten Verbrennungen, Sonnenbrand polymorpher Lichtdermatose (Sonnenallergie) Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, tragen Erwachsene und Jugendliche von 12-18 Jahren 3 - 4 mal täglich einen 5-15 cm langen Salbenstrang auf die betroffene Hautstelle auf, Kinder von 6 - 11 Jahren 3 - 4 mal täglich einen  8 - 10 cm langer Salbenstrang und  Kinder von 2 - 5 Jahren 2 - 3 mal täglich einen ca. 3 cm langer Salbenstrang. Sterillium® classic pure, 100 ml Das klassische Sterillium als farbstoff- und parfümfreie Variante. Mit bewährtem Sterillium Hautpflegekomplex. Geeignet für besonders empfindliche Haut und für die Lebensmittelverarbeitung. umfassend wirksam gegen Bakterien, Hefepilze und behüllte Viren besonders hautverträglich und rückfettend ausgezeichnete Verträglichkeit auch bei Langzeitanwendung hervorragende Sofortwirkung farbstoff- und parfümfrei Anwendung Sterillium classic pure zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion. Sterillium classic pure ist farbstoff- und parfümfrei und eignet sich daher besonders gut für Anwender mit empfindlicher Haut. Neo-Emedyl, 12 St Zusammensetzung 1 überzogene Tablette enthält 50 mg Dimenhydrinat und 50 mg Coffein. Sonstige Bestandteile: 76,16 mg Saccharose (Zucker), 31,12 mg Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete Zur Vorbeugung und symptomatischen Behandlung der Reisekrankheit. (Schwindel, Übelkeit und Erbrechen bei See-, Luft-, Bahn-, Bus- und Autoreisen) Zusammensetzung/Wirkungsweise 1 Dragee enthält 50 mg Dimenhydrinat und 50mg Coffein Dosierung, Art und Dauer der Anwendung Neo-Emedyl-Dragees sind kontraindiziert bei Kindern unter 12 Jahren (siehe auch Abschnitt Gegenanzeigen). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 30 Minuten vor Antritt der Reise 1 Dragee, danach alle 4 – 6 Stunden 1 weiteres Dragee. Die maximale Tagesdosis von 6 Dragees darf nicht überschritten werden. Die Dragees werden mit ausreichend alkoholfreier Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen. Die Behandlungsdauer sollte so kurz wie möglich sein. Bei alten oder geschwächten Patienten und bei Patienten mit schwerer Leberschädigung sollte die Dosierung reduziert und sorgfältig auf das Krankheitsbild abgestimmt werden. Bei Nierenschädigung sollten die Dosierungsintervalle in Abhängigkeit vom Grad der Schädigung auf 6 – 12 Stunden (Gfr 10 – 50 ml/min) bzw auf 12 – 18 Stunden (Gfr <10 ml/min) verlängert werden. Nebenwirkungen Dimenhydrinat wirkt sedierend. Obwohl Coffein dem sedierenden Effekt von Dimenhydrinat entgegen wirkt, können in Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und bei höherer Dosierung dennoch Müdigkeit und Verminderung der Aufmerksamkeit auftreten, besonders bei älteren Patienten (siehe auch Abschnitt Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen). Gelegentliche (=1/1,000, <1/100) Symptome sind Trockenheit von Mund, Nase und Rachen, Sehstörungen, Kopfschmerz, Miktionsbeschwerden, gastrointestinale Störungen mit Obstipation, Blutdruckabfall und Tachykardie, allergische Reaktionen mit Hautausschlägen und Juckreiz. Erkrankungen des Nervensystems: Selten (=1/10,000, <1/1,000) wurde von paradoxen Reaktionen in Form von zentraler Erregung wie Unruhe, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Tremor oder Konvulsion berichtet. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes, Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems und Augenerkrankungen: Sehr selten (<1/10,000) können Änderungen des Blutbildes und Erhöhung des Augeninnendruckes vorkommen. Lichtempfindlichkeit der Haut wurde vereinzelt unter der Therapie mit Dimenhydrinat beobachtet. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Bei längerfristiger Anwendung von Dimenhydrinat ist wie bei anderen Antihistaminika mit hypnotischer Wirkung die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen, insbesondere bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel oder Drogenmissbrauch in der Anamnese. Coffein verursacht vor allem in höherer Dosierung häufig Einschlafstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhe, Tachykardie und verstärkte Diurese. Bei starker Überdosierung können Tremor, Herzrhythmusstörungen sowie Hör- und Sehstörungen auftreten. Herstellerdaten: Pharmazeutische Fabrik Montavit Ges.m.b.H.  Salzbergstraße 96 A-6067 Absam/Tirol, Österreich Ratioline® aqua Pflaster Strips, 10 St Unempfindlicher Pflasterstrip. Für den alltäglichen Umgang mit Wasser und feuchten Materialien. Ratioline aqua Produkte bieten sich als sichere Wundabdeckung bei allen Tätigkeiten an, bei denen man mit Wasser in Berührung kommt. Tipps & Tricks Ratioline aqua empfiehlt sich in allen Situationen, bei denen Wasser im Spiel ist Schon an heißen Sommertagen mit hoher Luftfeuchtigkeit bewährt sich der wasserfeste Halt Ratioline aqua gehört in jede Reiseapotheke, um im Falle eines Falles den ungetrübten Fortgang der Urlaubsfreuden zu ermöglichen Größen 8 Strips 2,5 x 7,2 cm 2 Strips 1,9 x 7,2 cm Anti BRUMM® forte Pumpzerstäuber Die wirkungsvolle Abwehr gegen Insekten Tatsächlich schützt Anti Brumm Forte mit dem von der WHO empfohlenen Wirkstoff Deet gegen Stechmücken aller Art weltweit – und das bis zu 8 Stunden lang. Damit eignet sich Anti Brumm® Forte sowohl für den Mückenschutz zu Hause als auch auf Reisen (z. B. in den Tropen, vom Schweizer Tropeninstitut empfohlen). Gut zu wissen: Die Stiftung Warentest rät ausdrücklich, im Urlaub Repellents von zu Hause mitzunehmen. Denn „oft enthalten Produkte aus anderen Ländern bedenkliche Stoffe in hoher Konzentration“. Anti Brumm® Forte sollte also in keiner Reiseapotheke fehlen! Durch die zunehmende Verbreitung der Vektoren (Mücken) und die gestiegene Reiseaktivität stellen mückenübertragene Infektionen - und insbesondere Dengue-Fieber und auch immer noch Malaria - für Reisende ein relevantes Gesundheitsrisiko dar", so Professor Dr. med. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrum für Reisemedizin.** Aber auch hierzulande ist ein effektiver Schutz wichtig: In letzter Zeit mehren sich die Hinweise, dass auch in Deutschland so exotische Insektenarten wie die Asiatische Tigermücke auf dem Vormarsch sind. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist entsprechend groß. Wie kann man sich schützen? Die Empfehlung: Anti Brumm® Forte – denn das Repellent hat sich gegen tag- und dämmerungsaktive Insekten sowie Malariaüberträger – als wirksam erwiesen. Wirkstoff   N,N-Diethyl-m-toluamid 30 g/100 g Wirkdauer  Schützt etwa 6 Stunden vor Stechmücken (heimische Mücken, tropischen Mücken und Tigermücken) und 5 Stunden vor Zecken. Anwendung: Ungeschützte Hautstellen gleichmäßig mit Anti Brumm Forte besprühen. Zur Anwendung im Gesicht, Anti Brumm Forte auf die Handflächen sprühen und im Gesicht verteilen. Augenpartie aussparen. Das Produkt sparsam auftragen (für eine handflächengroße Hautfläche: etwa 3 Pumpstöße). Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

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Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stösst er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einarsdóttír wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen – und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schliesslich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

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Seinen wohlverdienten Urlaub hat sich Kommissar Heinz Kelchbrunner anders vorgestellt: Erst stösst er beim Graben in seinem Garten auf menschliche Gebeine, dann beschäftigt ihn ein weitaus aktuellerer Todesfall in seiner freien Zeit: Anna Einsdóttir wird beim Spaziergang von einem Ast erschlagen - und das ist, wie sich herausstellt, nicht dem stürmischen Wetter geschuldet. Kelchbrunner und seine Kollegin Katharina Juvanic nehmen die Ermittlungen auf. Die Spur führt schliesslich nach Island, die Heimat der Toten, und zum geplanten Bau eines Staudammes, der eine wertvolle Naturfläche akut gefährdet. Dass Kelchbrunner von oberster Stelle dorthin beordert wird, um weitere Nachforschungen anzustellen, kommt dem umweltbewussten Kommissar gerade recht. Vielleicht gelingt es ihm, nicht nur Licht ins Dunkel zu bringen, sondern gleichzeitig seine eigenen Schlafstörungen und einen schmerzhaften Verlust zu überwinden. Kaum in Island angekommen, muss er sich jedoch gleich mit störrischen Behörden und verstockten bis feindseligen Einheimischen auseinandersetzen. Es scheint, als sei niemandem hier an der Auflösung des Falles gelegen …

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